Abenteuer

AbenteuerEs ist schwer, das zu tun, was man will, obwohl es so leicht wäre, zu verstehen, was es dafür braucht.

Ein einziges JA. Ein JA zu sich selbst. Ich werde nicht jünger. Auch wenn mein Geist über tausend Jahre alt ist und nie gealtert ist.

Abenteuer sind die Erfüllung meiner Schritte, die wie Wellen auf Steine schlagen.

Eine falsche Version meiner Selbst hielt mein Leben in seinen Händen.

Diese Version existiert nun nicht mehr.

Eine neue Aufgabe wartet.

Die bunten Perlen aus gebrochenem Glas zu einem neuen Bild zusammenzusetzen.

Abenteuer in ihrer schönsten und faszinierendsten Form sind mein Antrieb. Ich will die Welt verstehen, sie atmen. Ihren Geruch in meiner Kleidung tragen.

Mit Wind in meinem Rücken, der meinen Mantel wie ein Segel aufschlägt, das mich nach vorne zieht.

Auf das Meer ruft Poseidon seine Gefährten und in seinen Stürmen höre ich es schlagen, das tief rote Herz der Freiheit.

 

Abenteuer.

 

Die eigenen Schuhe wie das Werk des Teufels von einem abzustreifen, um die Schöpfung zwischen seinen Zehen zu spüren.

Hand in Hand mit den Ästen, die nach Wolken schlagen. Sie tragen mich auf höchste Kronen, um mir zu zeigen, dass hier niemand König ist.

 

Abenteuer.

 

Schweiß und Blut auf Steinen und Fundamenten zu fühlen, die uns erlaubten, auf ihnen Zivilisationen zu erbauen und niederzureißen.

Die Sonne Gute Nacht zu küssen, um mit dem Mond im weißen Licht zu tanzen.

Die Mystik der Welt liegt in den Augen derer, die sie bewohnen. Doch nur Blinde scheinen zu predigen.

Die Bildung, das Wissen und das Verständnis wohnen in den Geheimnissen, die nie welche sein sollten.

 

Ein Abenteuer, um ein Mensch zu werden. Tausend Abenteuer, um zu verstehen, was das bedeutet.

 

Setz die Segel und entdecke, alles.

 

 

Ein Kommentar zu „Abenteuer

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  1. Zitat;“ Es ist schwer, das zu tun, was man will, obwohl es so leicht wäre, zu verstehen, was es dafür
    braucht.“ Ich habe mir vor vielen Jahren eine Frage gestellt. Sie lautet: Was gefällt mir mehr, das Ziel zu erreichen oder der Weg dorthin? Ich habe mich für den Weg entschieden. Seit dem fällt mir vieles, was schwer erscheint merklich leichter, die Ideen kommen besser und machen den Weg interessant.
    Ich glaube, es gibt Weg- und Zielmenschen. Ich bin ein Wegmensch. Ziele werden gesetzt, der Weg wird bestreitet.

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